Blockchain – mehr als nur Bitcoins?

Mitunter eines der wichtigsten Themen des diesjährigen Start Summits, Konferenz für Studierende, Gründer und Investoren für Tech-Startups, war Blockchain.

Das Thema wurde von mehreren Speakern aufgenommen (so zum Beispiel von Pamela Morgan in ihrer Keynote „Bitcoin, Blockchain, Smart Contracts: 20 minutes could change your life too“) und Startups aus diesem Bereich waren mit Ständen präsent. Nach dem ersten Hype der Blockchain-Technologie durch Bitcoin wurden vermehrt Anwendungsfälle abseits der reinen „digitalen Währung»“ adressiert. So lassen sich mit Smart Contracts in der etablierten Blockchain „Ethereum“ (beheimatet im „Crypto Valley“ im Kanton Zug) beispielsweise im Versicherungsbereich nach einem Ereignisfall automatisiert Dienstleistungen auslösen, beispielsweise die Polizei, Glaser oder Schlüsselmacher, und diese gleich auch abrechnen. Oder Löhne sowie die Nutzung von Gütern in einer Sharing Economy liessen sich mit Smart Contracts in Echtzeit, z.B. in Millisekunden, genau abrechnen. In Kombination mit künstlicher Intelligenz und Sensoren im Internet der Dinge ergeben sich hier eine Vielzahl von Möglichkeiten.

Der diesjährige Start-Summit fand am 24./25. März in St.Gallen unter dem Thema „be where innovation happens“ statt. Die Konferenz wird jährlich von Studierenden der Universität St.Gallen (HSG) organisiert und hat zum Ziel, Studierende, Gründer und Investoren zusammenzubringen. Mit über 2’000 Teilnehmenden ist die Konferenz seit 1997 zu einer relevanten Veranstaltung in der Schweiz herangewachsen und hat mit START Global inzwischen europaweite Ableger.


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