Author Archives: Vanessa Guggisberg

  • Unsere Agile Innovation Studie ist da!

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    Ein grosser Meilenstein ist vollbracht – unsere brandneue Agile Innovation Studie wurde am 14. Dezember 2017 veröffentlicht. 

    Das Thema “Agile Innovation” klingt in erster Linie nach einer Begriffs-Schlacht. Aber unser Ziel war es, in das Begriffswirrwarr von Agile, Iterationen, Proof of Concept, MVP, Design Thinking, über Stage-Gate bis hin zu Lean Startups und vielen weiteren Begriffen, einzutauchen, Klarheit zu schaffen und mit den Unternehmen zu diskutieren, welche Werkzeuge und Methoden sie in neuen Innovations-Projekten einsetzen. Denn das Ziel von vielen Grossunternehmen ist, die Entwicklungszyklen rasant zu verkürzen, viel kundenorientierter zu denken und vor allem früher von den Nutzern (sei es intern oder extern) Feedback holen zu können. Spannend dabei war zu sehen, wie divers die Werkzeuge und Methoden der Unternehmen sind.

    Wir haben vor allem die folgenden Aspekte von agiler Innovation beleuchtet:

    1. Rolle des Innovationsteams – wer kommt wann ins Spiel?
    2. Umgang mit externen Partnern – blosses Auftragsverhältnis oder Co-Innovation?
    3. Was beeinflusst die Übergabe eines Projektes im Innovations-Brutkasten an die Business Unit positiv?
    4. Einflüsse zur Defnition der Innovations-Governance und Kultur: Welche Rolle spielt das Management?

    Hier können Sie die Studie kostenlos downloaden:
    https://mbforum.iwi.unisg.ch/studie2017.

    Wir wünschen viel Spass beim Lesen!

  • Gast-Kolumne: Agile Innovation für Next Generation Mobile Business – die Studien-Keynote zum 6. Mobile Business Forum

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    Am Dienstag 7. November 2017 haben Andrea Back und ich, Vanessa Guggisberg, die ersten Resultate zur neuen Studie “Agile Innovation für Next Generation Mobile Business” im Rahmen des diesjährigen Mobile Business Forum vorgestellt. Zu Gast im Swisscom Business Campus lässt es sich wunderbar präsentieren – grosser Screen (ok, er verzeiht keine kleine oder mittelgrosse Bilder), tolle Lichtstimmung, flauschiger Boden und natürlich unser Publikum. Das war fabelhaft!

    Bei der Vorbereitung der Keynote aber wurde uns bewusst, wie klein der Bruchteil an Resultaten, die wir in der kurzen Zeit von 45min abdecken können, eigentlich ist – interessante Teile wegzulassen, das schmerzt. Aber zum Glück ist da noch unsere Praxis-Studie, die Anfang Dezember 2017 veröffentlicht wird, wo wir für die Resultate aus dem Vollen schöpfen für viele Einblicke und Beispiele aus den 9 Grossunternehmen, die bei der Studie mitgemacht haben. Schliesslich haben wir Resultate aus über 30 Interviews, die wir in den über den Sommer 2017 geführt haben.

    Das Thema “Agile Innovation” klingt in erster Linie nach einer Begriffs-Schlacht. Aber unser Ziel war es, in das Begriffswirrwarr von Agile, Iterationen, Proof of Concept, MVP, Design Thinking, über Stage-Gate bis hin zu Lean Startups und vielen weiteren Begriffen, einzutauchen, Klarheit zu schaffen und mit den Unternehmen zu diskutieren, welche Werkzeuge und Methoden sie in neuen Innovations-Projekten einsetzen. Denn das Ziel von vielen Grossunternehmen ist, die Entwicklungszyklen rasant zu verkürzen, viel kundenorientierter zu denken und vor allem früher von den Nutzern (sei es intern oder extern) Feedback holen zu können. Spannend dabei war zu sehen, wie divers die Werkzeuge und Methoden der Unternehmen sind.

    Wir haben vor allem die folgenden Aspekte von agiler Innovation beleuchtet:

    1. Rolle des Innovationsteams – wer kommt wann ins Spiel?
    2. Umgang mit externen Partnern – blosses Auftragsverhältnis oder Co-Innovation?
    3. Was beeinflusst die Übergabe eines Projektes im Innovations-Brutkasten an die Business Unit positiv?
    4. Einflüsse zur Defnition der Innovations-Governance und Kultur: Welche Rolle spielt das Management?

    Zu diesen vier Dimensionen haben wir ausgewählte Resultate vorgestellt. Die Keynote Slides kann man unter Slideshare aufrufen.

    So, jetzt geht es in den Endspurt der Studie – die Resultate sind verfasst, momentan wird sie lektoriert. Bei Interesse zur Studie, schreiben Sie mir einfach eine Email (vanessa.guggisberg@unisg.ch) und ich werde sie Ihnen dann frühzeitig (bei einem Brot würde ich sagen “noch warm”) zuschicken. Viel Vergnügen!

  • Librestream gewinnt den Mobile Business Best Practice Award

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    Wie jedes Jahr wird am Mobile Business Forum der Gewinner des Mobile Business Best Practice Award gekürt. Die Jury hatte es nicht leicht, aus den 15 Einreichungen eine Shortlist von 5 Kandidaten auszuwählen und daraus den Gewinner zu definieren. Schlussendlich hat die Jurypräsidentin mit ihrem Team den Sieger bestimmt: Librestream mit der Mobile-Business-Lösung “Onsight”.

    Onsight ist eine Software, die auf verschiedene mobile Geräte gespielt werden kann, um sogenannte Fieldworker, Mitarbeitende ohne Schreibtisch, bei ihrer Arbeit mit virtueller Präsenz und remote Expertise zu unterstützen. Onsight löst reale Probleme, sei es auf dem Bau, in der Werkstatt oder beim Kunden direkt: Der herangezogene Experte sieht über ein Tablet oder eine Smart Glass (bspw. RealWear war als Innovation Speeddater zum Forum eingeladen), was der Mitarbeitende sieht und kann ihn so unterstützen. Dadurch steigt die „First-Time-Fix-Rate“. Denn wenn Anlagen ausfallen, kann das für den Kunden sehr kostspielig sein, weshalb hier die First-Time-Fix-Rate eine wichtige Kennzahl darstellt.

    Neben Librestream wurden vier weitere Einreichungen in der Shortlist ausgezeichnet:

    • Apps with love mit Updraft
    • Beekeeper mit ihrer Mitarbeiter-App für Unternehmen
    • dreipol mit BUX
    • Inside labs mit INSIDE LAAX

    Neu am 6. Mobile Business Forum war die Ausstellung der Shortlist-Kandidaten im Nachmittagsprogramm. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit, die Lösungen der Shortlist-Kandidaten des Awards kennenzulernen und den Verantwortlichen Fragen zu stellen. Durch die ungezwungene, familiäre Stimmung war für alle etwas dabei – we like!

    Die Jury setzte sich dieses Jahr aus der Präsidentin Andrea Back und 4 weiteren Experten, die passend zum Thema sorgfältig ausgewählt wurden, zusammen. Dabei war uns ein Mix an Experten aus dem akademischen Umfeld (Universitäten), der Produktion (Software- und Web-Dienstleister) und Fachleuten aus dem Themengebiet wichtig. Die Mobile Business Best Practice Award Jury 2017:

    • Prof. Dr. Andrea Back (Jurypräsidentin), Universität St. Gallen
    • Manuel Marquina, Head of Account Management & Business EMEA, Evernote
    • Dr. Christian Ruf, Strategic Assistant to the CIO, AXA
    • Dr. Enrico Senger, VP Digital Innovation, Schindler
    • Mike Weber, Co-Founder & VP, smama

    Herzliches Dankeschön an alle Einreicher und an unsere Jury!

  • Wie Digital Corporate Publishing heute funktioniert

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    Konsumenten informieren sich heute über unzählige Kanäle, wohingegen früher vor allem lineare Medien, darunter „Corporate Publishing“ – Informationen aus direkter Hand von Unternehmen präsent waren. Was nun kommt, sind aber Netzwerke aus Akteuren, die meisten digitaler Natur. In heutigen Gesprächen beeinflussen uns unzählige Quellen, wir recherchieren in sozialen Medien, vergleichen auf Portalen und nutzen ab und zu auch noch Gespräche mit Freunden und Bekannten. Gerade in Zeiten von Fake News werden objektive und ehrliche Informationen immer mehr geschätzt. Eine neue GDI-Studie beantwortet Fragen zu Digital Corporate Publishing und wie glaubwürdig digitale Informationen sein können, wenn der Absender eine Firma ist. Die Studie greift dabei auf das Expertenwissen von mehr als 500 Befragten der Medienbranche zurück.

    Die Studie resultiert in fünf Leitlinien, aus welchen sich verschiedene strategische Positionierungen für Digital Corporate Publishing ableiten lassen, die von Individualisierung des Inhalts bis zu Gesprächen auf digitalen Plattformen, statt Botschaften als Beschallung, reichen. Die Studie zeigt vor allem auf, welche Möglichkeiten es durch die „Consumerization“ für digitales Corporate Publishing gibt. Hier gibt es die Studie kostenlos zum Download: http://www.gdi.ch/de/Think-Tank/Studien/Digital-Corporate-Publishing/791

    Bildquelle: Wikimedia

  • (Nicht) noch ein Sprachassistenten oder „Hallo Magenta!“

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    Je länger je mehr zeichnet sich ab, dass Telekom-Anbieter mit dem Smart-Home-Gedanken neue Geschäftspotenziale riechen. In einem Medienbericht hat die Deutsche Telekom angekündigt, bald auch einen eigenen Sprachassistenten, der auf den Namen „Magenta“ hört (Hallo Magenta!), auf den Markt zu bringen. Ich habe mich direkt gefragt: Wieso noch ein weiterer Sprachassistent? Studien zu Plattform-Geschäften zeigen, dass ein Markt jeweils nur für zwei bis max. drei Anbieter Platz bietet (ganz nach dem Motto: The winner takes/eats it all, Schreiber 2016).

    Darüber hinaus trübt aber auch ein weiterer Schein den Smart Home Gadget: Während ich immer noch auf die Integration unterschiedlichster Gadgets in einer Plattform, auch in der Schweiz, hoffe, macht nun die Deutsche Telekom vor, was Kooperation im Smart-Home-Bereich heisst. Denn der Magenta-Assistent kooperiert mit Alexa, will also nicht in erster Linie den Amazon-Riesen konkurrenzieren, sondern setzt auf innovative Lösungen mit Partnerschaften. Das ist übrigens mitunter ein Forschungsthema in meiner Studie, die Anfangs Dezember zum Thema „Agile Innovation for Next Generation Mobile Business“ veröffentlicht wird (siehe Gast-Kolumne). Das könnte also dazu führen, dass die Telekom es schafft, Smart-Home-Geräte miteinander erfolgreich auf den eigenen Telekom-Routern (dient als Smart-Home-Plattform) zu verknüpfen.

    Im hart umkämpften Smart-Speaker-Markt will Magenta ausserdem damit trumpfen, dass die Daten mit den deutschen Datenschutzgesetzen konform sind und ausschliesslich auf deutschen Servern gespeichert werden. Ich bin gespannt, wie sich Magenta nach der geplanten Markteinführung im Frühjahr 2018 durchsetzen wird.

    Quelle: Schreiber, C.(2016). Internet Ökonomie. Springer Verlag: zu Plattform “the winner takes it all”: www.springer.com/de/book/9783662490464

    Bildquelle: Telekom Magenta

  • Unsere Mobile Business Studie 2017 – Mit agiler Innovation zu Next Generation Mobile Business

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    Gemäss der “Agilitätsstudie 2017” von Haufe betrachten Führungskräfte die Sicherung des Innovationsvorsprungs als eine der grössten Herausforderungen von Unternehmen in der DACH-Region (46% im Vergleich zu 35% in 2016). Das führt dazu, dass Grossunternehmen für ihre Innovationsprozesse zunehmend Methoden und Konzepte übernehmen, die im Umfeld von Startups, Designern und Softwareentwicklern mit Schwerpunkt Digitalen Technologien entwickelt wurden (Lean Enterprise von Startups, Design Thinking von Designern und Agilen Methoden von der Softwareentwicklung). Führungskräfte und die Leitung von Innovation Units sind interessiert an zeitgemässen Prinzipien und Methoden, um zukünftige Innovationsprojekte erfolgreicher zu gestalten und führen.

    In unserer Mobile Business Studie 2017 untersuchen wir, wie Innovationen im Digital Age gestaltet werden – was ist heute schon neu im Vergleich zu vor 5 Jahren und was sind die Möglichkeiten und Good Practices von heute?

    Diese Forschungsfragen behandeln wir am Beispiel von Innovationen für Prozessoptimierungen der typischen Arbeitsschritte von Mitarbeitenden, im Spezifischen wie «Fieldworker» durch neue digitale Lösungen bei ihrer Arbeit unterstützt und befähigt werden können (Schnittstelle zwischen Prozessinnovation und neuen Dienstleistungen für den Kunden).

    Die Studienergebnisse werden im Rahmen des Mobile Business Forum 2017 am 7. November 2017 in Zürich vorgestellt. Wir würden uns freuen, Sie am Forum zu begrüssen. Weitere Informationen zum Mobile Business Forum erhalten Sie hier: https://mbforum.iwi.unisg.ch/

  • Follow up zum Newsletter-Artikel zu Code-Plattformen – was über den Sommer geschah

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    App Mimo und Programmiersprache Ruby on Rails, oder make magic happen!
    Im Mai-Newsletter habe ich verschiedene Plattformen vorgestellt, die spielerisch Coding (Programmierung) vermitteln. Ich habe mir über den Sommer die Programmier-App Mimo näher angeschaut.

    Mimo ist eine App (erst mal nur im iTunes Store erhältlich), mit der man von Website-Programmierung (HTML und CSS), Cybersecurity, Phyton oder SQL oder die Sprache Ruby lernen kann (dies ist nur eine Auswahl – die App bietet noch viel mehr). Das User Interface von Mimo ist schön aufbereitet, einfach zu folgen und macht grossen Spass. Einziger Nachteil: Es gibt eine Abogebühr von CHF 52.- pro Jahr, welche erst die Lern-Kurse freischaltet.

    Zusätzlich zur App habe ich an einem Railsgirls Workshop im Impact Hub Anfang August teilgenommen. Es war ein Ruby on Rails Wochenende für Frauen, mit informellem Programm rund ums Programmieren. Nebst aktiven “Hacking-Stunden” gab es spannende Vorträge, auch teils sehr persönliche Geschichten zum Quereinsteigen (ja, man kann Programmieren jederzeit lernen). Aber was ich über meinen Programmier-Sommer vor allem gelernt habe ist folgendes:

    Es gibt so oft eine Situation, in der man nicht bei Null anfangen muss, meistens findet man einen Strang Code schon in einem Forum, den man nur noch leicht anpassen muss.

    Und schlussendlich, wenn man dann etwas besser wird, gilt folgendes:

    Meine liebe ehemalige Kollegin hier am Lehrstuhl, Sabine Berghaus, war auch mit dabei am Railsgirls Wochenende und hat noch diese Empfehlungen in ihrem Blog, mit welchen Tutorials man beginnen kann.

    Und zu guter Letzt, ein kleiner Tipp von Railsgirls, falls mal etwas gar nicht geht:

    Bildquellen:
    Titelseite: twitter.com/pontonglang
    Bilder im Text: www.hongkiat.com 

  • Was lesen Digital Manager? Fachzeitschriften vs. Soziale Medien

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    Im Juli 2017 hat die Agentur Frau Wenk in Deutschland 40 Digital-Entscheidungsträger zu ihrem Mediennutzungsverhalten befragt. Dabei kam heraus, dass 55% der Befragten Fach- und Branchenzeitschriften als Hauptinformationsquelle bezeichnen und diese dadurch auch regelmässig lesen. Auf dem zweiten Platz, mit 50% schätzen sie auch persönliche Gespräche. Ca jede(r) vierte nutzt auch die sozialen Medien, dabei unter anderem Linkedin und Twitter zum Informieren.

    Was mich dabei aber beeindruckt, ist der Stellenwert des Newsletters! Rund 37% lesen regelmässig Newsletter. Wir haben dies als Motivations- und Ansatzpunkt genommen, unseren Newsletter zu erneuern. Ab diesem Monat bieten wir ein neues User Interface, zusammen mit einer neuen Website für unseren Blog (schön, dass Sie den Weg dahin schon gefunden haben). Wir freuen uns auf die kommende Newsletter-Saison!

    Bildquelle: www.digitalbusiness-cloud.de

  • Webbrowser – Was gibt es neben Google Chrome und Safari sonst noch?

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    Kürzlich habe ich einen Artikel “Es muss nicht immer Google Chrome sein” in der NZZ gelesen, in dem der Browser Vivaldi vorgestellt wird. Der Browser ist 2015 gestartet und bietet ein sauberes, einfach zu handhabendes Interface. Spannend klingt vor allem die Notizfunktion und die anpassbare Benutzeroberfläche, die auch lästige GIFs und animierte Bilder entfernen kann.

    Nun, es gibt ja noch eine Menge andere Browser, die aber weniger bekannt sind als Google Chrome (rund 60% Marktanteil), Mozilla Firefox (12%) und Safari (3.9%), (Marktanteile der Statistik von Netmarketshare ). Es macht Sinn, einen geeigneten Browser für die eigenen Bedürfnisse zu finden. Brauche ich einen schnellen Browser bei eher langsamer Verbindung? Opera. Mag ich ein sauberes UI? Vivaldi. Möchte ich Werbung verschwinden lassen? Brave. Möchte ich auf meinem Smartphone im Web surfen und etwas Gutes tun (so zum Beispiel Bäume pflanzen)? Ecosia. Die Geschichte könnte man noch weiter spinnen, wichtig ist jedoch, für sich zu definieren, welche Anforderungen man an den Browser stellt, um den geeigneten zu finden. Eine Anlaufstelle dafür bietet der Wikipedia-Artikel zur Übersicht der Webbrowser. Hier können aber die Stärken und Schwächen noch nicht abgeleitet werden. Am besten, man klickt sich mal durch die einzelnen Browser. Viel Spass!

    Bildquelle: https://www.magnetnetworks.com/wp-content/uploads/2016/09/my-browser-is-better.png

  • 9 Plattformen zum Programmieren lernen

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    Man hört immer wieder, fast schon täglich, dass Code die neue Art der „Schriftkundigkeit“ (Engl. Literacy) ist. In seinem Blog hat Larry Kim, CEO von Mobile Monkey, nicht nur Gründe, wieso man Coden lernen sollte, zusammengetragen, sondern stellt auch 9 Plattformen vor, auf denen man verschiedene Programmiersprachen lernen kann – spielerisch und in Apps, also anytime, anywhere.

    Ich werde mir über den Sommer die beiden Plattformen Codeacadmy Hour of Code und Mimo (Javvy für Java) näher anschauen. Codeacademy eher für die Zeitblöcke, wo ich mir regelmässig Zeit nehmen werde, und Javvy für zwischendurch, sei es, auf den Zug wartend oder zwischen zwei Meetings. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

    Bildquelle: Maxpixel