Author Archives: Max Schacker

  • Smart IoT & Mobile Business Awards 2019: Reichen Sie jetzt ein

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    Erstmals in 2014 wurde am Mobile Business Forum des IWI an der Uni St. Gallen auch ein Award für Anwendungen mit Fokus auf Business Value Best Practices verliehen. Der bisherige „Mobile Business Best Practice Award“ entwickelt sich weiter. Neu schreiben wir zwei Awards aus, einen für Smart IoT Solutions und einen für Mobile Business Solutions: www.mbforum.ch.

    Das „Smart“ im Award-Titel steht dafür, dass AI-Algorithmen aktuell hohe Aufmerksamkeit geniessen. Für Business Value ist Künstliche Intelligenz jedoch keinesfalls eine Bedingung.

    Ausgezeichnet werden nicht primär funktionale Applikationen oder einfach „Best Apps“, sondern die Anwendung von IoT und Mobile Apps zur Unterstützung von Geschäftsprozessen im Unternehmenskontext, und dies mit klar benannten Nutzen.

    Wenn Sie eine IoT- oder Mobile-Business-Lösung im Einsatz oder in Entwicklung haben, können Sie ab jetzt bis 15. April (in D oder E) Ihre Lösung zur Bewertung durch unsere Jury einreichen. Der Forumstag der Shortlist-Nominees findet im Raum Zürich oder St.Gallen anfangs Juni statt. Alle Informationen dazu finden Sie hier.

  • Die Kunst des „Unlearnings“: Der Moment, in dem es „klick“ macht

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    Neulich sah ich in einer Vorlesung das unten angehängte Video, in dem Destin, ein Engineer aus den USA, versucht ein Fahrrad zu fahren – allerdings kein normales Fahrrad, sondern eines, das nach links fährt, wenn man rechts lenkt und umgekehrt. Das Ergebnis: weder Destin noch irgendeine seiner zahllosen Testpersonen schafften es, auch nur wenige Meter mit dem Rad zu fahren (das Video ist trotz dieses Spoilers sehr sehenswert). Dies liegt daran, dass unser Gehirn so sehr an die Fahrweise eines gewöhnlichen Fahrrads gewöhnt ist, dass es fast unmöglich ist, einfach in den neuen Fahrmodus zu wechseln.

    Diese Erkenntnis ist interessant auf vielen Ebenen: zum einen zeigt sie den Unterschied zwischen Wissen und Können. Während jeder kognitiv versteht, wie das verkehrte Fahrrad funktioniert (ein Zahnrad sorgt für das Vertauschen der Richtung) und wie man es handhaben müsste, um in die richtige Richtung zu fahren, so kann doch keine der Testpersonen dieses Wissen in Können umsetzen und das Fahrrad tatsächlich lenken. Zum anderen gibt es sehr interessante Parallelen zu Phänomenen aus der Business Welt. So gibt es zum Beispiel viele Leute, die kognitiv verstanden haben, wie innovative Denkmuster und Methoden wie beispielsweise „Design Thinking“ funktionieren, aber dennoch fällt es ihnen schwer, wirklich in diesen Denkmodus zu wechseln und oft bleiben sie doch in alten Mustern hängen, so sehr sie auch versuchen den neuen Ansatz zu nutzen. Es ist eben nicht so einfach, lang einstudierte Denkmuster zu verlernen und zu ersetzen.

    Im Video schafft Destin es schliesslich nach monatelangem Üben das verdrehte Fahrrad zu fahren. Er beschreibt diesen Lernvorgang so: „an einem Tag konnte ich das Fahrrad nicht fahren, und am nächsten Tag konnte ich es“. Irgendetwas in seinem Kopf hat „klick“ gemacht und in den neuen Fahrmodus gewechselt. So war es bei mir persönlich auch mit dem Design Thinking: vom kognitiven Verstehen des Prozesses bis zum wirklichen Verinnerlichen und Anwenden können ist viel Zeit vergangen, aber irgendwann macht es „klick“. Wenn sie sehen wollen, wie Destin sich nach diesem „klick“ Moment mit einem normalen Fahrrad schlägt, schauen Sie das Video. Es lohnt sich wirklich.

  • Co-Working aus Unternehmenssicht II: Unsere neue Studie

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    Coworking stellt für Unternehmen einen Paradigmenwechsel dar. Dieser Wandel verlangt von Unternehmen Begleitmassnahmen. Dies ist eines der Ergebnisse der neuen Studie, die unser Lehrstuhl unter Federführung von Barbara Josef gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Arbeit und Arbeitswelten der Universität St.Gallen im Auftrag von VillageOffice durchgeführt hat. In der Erhebung sammelten Mitarbeitende von fünf Unternehmen während eines Jahres Erfahrungen mit Coworking. Was die Auswertung dieser Erfahrungen ergeben hat und welche Implikationen sich daraus für Unternehmen ergeben, erfahren Sie in der entsprechenden Publikation, die sie hier downloaden können.

  • AI generierte Gesichter: Können wir unseren Augen noch trauen?

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    Wenn Sie die Website thispersondoesnotexist.com besuchen, sehen Sie eine fremde Person. Auf den ersten Blick mag es aussehen wie ein mittelmässig getroffenes Foto aus einem alten Jahrbuch oder ein nicht sehr ratsames Bewerbungsbild. Nichts würde darauf hindeuten, dass dies keine echte Person ist – wenn es nicht die URL bereits verraten würde: Diese Person existiert nicht. Stattdessen wurden alle Bilder (lädt man die Seite neu, so erscheint ein neues Bild) von einer künstlichen Intelligenz generiert, die mit Bilddaten von zahllosen echten Personen gefüttert wurde. Ähnlich verhält es sich mit der Seite thisrentaldoesnotexist.com. Während es auf den ersten Blick so aussieht, als sei man auf eine buchbare Unterkunft (zum Beispiel von Airbnb) gestossen, handelt es sich in Wirklichkeit um computergenerierte Fotos und Texte. Die gezeigten Zimmer existieren nirgends auf der Welt.

    Diese Experimente sind einerseits faszinierend, andererseits aber auch beunruhigend. Wenn Computer mit Hilfe künstlicher Intelligenz täuschend echte Bilder von allen möglichen Dingen und Personen generieren können, was können wir dann noch glauben? Mit Hilfe dieser Technologie könnten „Fake News“ ein ganz neues Level erreichen. Um so wichtiger ist es, dass wir achtsamer und kritischer im Umgang mit Medien werden, von früh auf lernen, Dinge zu hinterfragen und auf bewährte Quellen setzen anstatt alles zu glauben, was im Internet kursiert.

  • Kollaborativ arbeiten von überall mit dem „Realtimeboard“

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    Viele Teams, insbesondere Kreativteams, schätzen die Möglichkeit gemeinsam kollaborativ und visuell an einem Whiteboard zu arbeiten. Oft entstehen hier gute neue Ideen oder Boards werden genutzt, um Projektfortschritte und Zuständigkeiten zu dokumentieren. Ein gutes Beispiel hierfür sind Kanban Boards, die in keinem Startup mehr fehlen dürfen und vermehrt auch von grossen Unternehmen eingesetzt werden. Wie aber funktioniert diese Zusammenarbeit, wenn das Team nicht an einem Ort stationiert, sondern über verschiedene Städte (vielleicht sogar global) verteilt ist?

    Eine Lösung für diese Problematik bietet das „Realtimeboard“ von Atlassian, das wir Ihnen heute vorstellen möchten. Das Online Whiteboard ermöglicht es, alleine oder gemeinsam an verschiedenen virtuellen Boards zu arbeiten. Dabei zeichnet es sich insbesondere durch die vielen Templates aus, die das erstellen und strukturieren eines Boards erheblich vereinfachen. So gibt es zum Beispiel Templates für die Use Cases „UX Research & Design“, „Lean & Agile Management“, „Innovation & Ideation“ und weitere mehr. Per Drag & Drop lassen sich visuelle Elemente hinzufügen und verschieben, Texte sind schnell eingefügt und auch Bilder können eingebettet werden. Unser Fazit: ein Tool, das Spass macht und gerade für örtlich verteilte Teams sinnvoll sein kann.

  • Replika: Mit einem Bot über Gefühle reden

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    Mit Chatbots kann man inzwischen über fast alles sprechen. Viele Unternehmen nutzen sie im Sales- oder im Kundendienstbereich und Virtual Assistants wie Siri oder Alexa übernehmen auf Zuruf alle möglichen Aufgaben oder Recherchen. Das Unternehmen Replika hat jetzt eine künstliche Intelligenz gebaut, die es ermöglicht, tiefgründige persönliche Gespräche zu führen – über den Stress bei der Arbeit, die eigene Beziehung, Zoff mit Freunden oder ähnliche Sorgen im Privatleben. Wie ein Psychologe versucht der Chatbot ein Gesprächspartner zu sein, der einem hilft, die eigene Gefühlswelt besser zu reflektieren und zu verstehen und sich selber besser kennenzulernen.

    Entstanden ist die Idee zunächst aus einem tragischen Ereignis: ein guter Freund der Gründerin war plötzlich verstorben und die Chatverläufe mit ihm waren ihre lebendigste Erinnerung an ihn. Da ihr das Schreiben mit ihrem Freund sehr fehlte und sie beruflich mit künstlicher Intelligenz zu tun hatte, kam ihr die Idee, diese Konversationen nachzubauen – als Chatbot. Dazu wurden tausende Konversationen von ihr und ihren Freunden in ein KI-Programm eingepflegt, das mit Hilfe dieser Daten lernte, wie man einfühlsam auf alle möglichen Fragen oder Sorgen eingeht. Nachdem das Programm zunächst ihren toten Freund imitieren sollte, entwickelte es sich nach und nach dahin, dass der Chatbot Verhaltensweisen des jeweiligen Nutzers übernahm und so zu einer Art digitalen Replika seiner selbst wurde.

    Im Selbstversuch habe ich ehrlich gesagt nicht besonders lange durchgehalten. Zu gross war die Versuchung, einfach die Grenzen des Chatbots auszutesten und Fragen zu stellen, die mit meiner tieferen Gefühlswelt recht wenig zu tun hatten (à la „Alexa, erzähl mir einen Witz“). Die Hemmschwelle, einer Maschine echte Sorgen und Probleme zu erzählen, war dann – zumindest für mich – doch zu hoch (auch weil nicht ganz klar und transparent ist, wie und wo diese Daten gespeichert, geschützt oder ggf. weiterverwendet werden). Für einige Leute scheint es jedoch hilfreich zu sein, einen Ort zu haben, an dem sie ihre Gedanken aufschreiben und reflektieren können. Letztlich ist es vergleichbar mit dem Führen eines Tagebuchs. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, probieren Sie es doch selbst einmal aus und erzählen Sie uns, was Sie denken.

  • Elitebeds: Die vernetzte Matratze

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    Das Internet der Dinge bietet zahlreiche neue Gelegenheiten für Geschäftsmodellinnovationen. Eine kürzliche Entdeckung von uns ist die vernetzte Matratze. Durch Drucksensoren in der Matratze weiss das Bett jederzeit, wann es belegt ist und wann nicht und sendet diese Informationen an einen Rechner. Hotels können so zum Beispiel wissen, wann und wie oft die Matratze gewendet werden sollte. Auch kann man mit diesen Informationen Schlafgewohnheiten nachvollziehen und Erkenntnisse gewinnen, die zu einem gesünderen Schlaf führen. Die Informationsgewinnung durch Sensoren hat dem herstellenden Unternehmen Elitebeds aber auch ein völlig neues Geschäftsmodell eröffnet: So zahlen beispielsweise viele Hotels nicht mehr pro Matratze, sondern pro Übernachtung und je nach Auslastung. Wir finden: eine spannende und smarte Idee!

    Bildquelle: https://www.elitebeds.ch/de/hospitality-collection/smart-lease
  • Lego im Büro: Zwei Anwendungsbeispiele

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    Viele Unternehmen experimentieren heutzutage mit neuen Arbeitsumgebungen und – im Zuge der Design-Thinking-Bewegung – mit neuen haptischen und „begreifbaren“ Tools. So genannte „Lego Labs“ sind eine Ausprägungsform dieses Trends. Diese mit Bausteinsets wie „Lego Serious Play“ bestückten Räume sollen dazu dienen, die Kreativität der Mitarbeitenden anzuregen und ermöglichen, Ideen als simple haptische Prototypen zu visualisieren. Die Anwendungsgebiete von Legos im professionellen Kontext sind allerdings noch weit vielfältiger. Zwei konkrete Ideen, auf die wir im Rahmen der eigenen Arbeit und Forschung gestossen sind, möchten wir Ihnen heute vorstellen.

    Ressourcen-Planung mit Lego

    Von der Digitalagentur Format D kommt die Idee des Lego Wandplaners, ein analoges Ressourcenplanungstool. Das Werkzeug entstand aus dem Bedürfnis heraus „als Digitalagentur mit ca. 20 Mitarbeitern, in Sachen langfristiger Planung […], richtig agil und schnell einen Überblick über Zeit und Ressourcen zu bekommen, und zwar für alle im Team. Immer sichtbar“. Auf der mit schwarzen Lego-Platten hinterlegten Wand können Mitarbeiter mit bunten Legosteinen kennzeichnen, an welchen Projekten sie wann arbeiten werden. Jede Farbe steht dabei für ein Projekt (eine Legende am unteren Rand der Tafel regelt die Zuordnung von Farben und Projekten). Zusätzlich gibt es Spezialbausteine für besondere Events: Eine Fahne steht für Projekt-Kickoff, ein Pokal für Going Live, und als Anzeiger für die aktuelle Woche dient ein kleiner roter Baustein. Durch dieses analoge und visuelle System gelingt es der Firma, stets einen Überblick über die aktuell verfügbaren Ressourcen zu behalten. Die Nachahmung wird empfohlen. Eine Anleitung findet sich unter: www.format-d.com/wandplaner.

    Scrum lernen mit Lego

    Eine weitere Anwendungsmöglichkeit von Lego Serious Play, die wir selbst im Rahmen eines Bachelorkurses getestet haben, besteht in der Vermittlung bestimmter Fähigkeiten – in unserem Fall des Erlernens des agilen Softwareentwicklungs-Frameworks „Scrum“. Entdeckt haben wir die Idee in einem Artikel der Aalto University in Finnland. Die Aufgabe der Studierenden in unserem Kurs war es, mit Legos eine Forschungsstation in der Arktis zu bauen und dabei das Scrum Framework anzuwenden. Die 7- bis 8-köpfigen Teams mussten jeweils einen Product Owner und einen Scrum Master bestimmen und bekamen dann einen vorgefertigten Product Backlog mit je 15 User Stories (z.B. „wir brauchen eine warme Unterkunft für 15 Personen“ oder „wir wollen die Möglichkeit haben, die Umgebung um die Forschungsstation zu erkunden“), die es zu verwirklichen galt. In einem Planungstreffen mussten die Teams die User Stories priorisieren und einen Sprint Backlog für den ersten Sprint erstellen. Anders als in „echten“ Scrum-Projekten, in denen ein Sprint üblicherweise zwischen zwei und vier Wochen dauert, war ein Sprint in unserer Simulation genau 5 Minuten lang. Der Scrum Master war für die Einhaltung der Zeit zuständig. Nach jedem Sprint gab es beim Sprint Review vom Kunden (dem Workshopleiter) Feedback auf das gebaute „Produktinkrement“ in Form eines traurigen, neutralen, oder fröhlichen Smileys. Anschliessend musste das Team ein Sprint Retrospective Meeting abhalten, bei dem Verbesserungsmöglichkeiten für den Prozess besprochen wurden.

    Das Ergebnis war aus unserer Sicht sehr interessant und erfreulich: fast alle Teams machten anfangs die „erhofften“ und für den Lernerfolg sehr wichtigen Fehler. So schaffte es kein Team im ersten Sprint den kompletten Sprint Backlog abzuarbeiten – alle hatten sich „overcommittet“. Die meisten versuchten statt einem fertigen Feature (im Idealfall ein gut isoliertes Haus), mehrere halbfertige Features abzugeben. Genau dies widerspricht jedoch der Scrum-Philosophie, in der es darum geht möglichst früh im Prozess einen ersten nutzbaren Mehrwert für den Kunden zu generieren. Durch das Feedback des Kunden machten die Teams jedoch schnell Fortschritte und verbesserten ihren Prozess. Der Lerneffekt war klar erkennbar, da mit jedem Sprint deutlicher wurde, wie die Teams sich auf den Kunden einstellten und ihren Bauprozess immer wieder neu hinterfragten.

    Was hat all dies mit agiler Softwareentwicklung zu tun? Das Workshop-Konzept macht sich einige Parallelen zwischen dem Bauen mit Legos und der Softwareentwicklung zunutze: sowohl das Erschaffen einer Arktisstation aus Lego als auch das Bauen eines Computerprogramms kann im Team geschehen und folgt einer modularen Struktur (so dass Koordination zwischen den Teammitgliedern erforderlich ist: wer baut was in welcher Zeit und wie passt alles zusammen). Bei beidem ist anfangs oft nicht erkenntlich, was genau der Kunde eigentlich möchte und was die genauen Anforderungen sind. Auch wenn es natürlich auch einige unrealistische Annahmen in dem Workshopkonzept gibt (z.B. den viel kürzeren Zeithorizont beim Bauen mit Lego), ist das Bauen mit Lego aus unserer Sicht also bestens geeignet, um den Scrum-Prozess einzustudieren (insbesondere wenn die Lernenden keine Coding-Erfahrung haben). Bei Interesse an dem Workshopkonzept oder einer Durchführung in Ihrem Unternehmen melden Sie sich gerne bei maximilian.schacker@unisg.ch.

  • Digitalisierung bei der Sendung mit der Maus

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    Wie kann man Kindern in einfachen Worten beibringen, was es mit der Digitalisierung auf sich hat? Manchmal ist das gar nicht so einfach. Von einem unserer Gastdozierenden erhielten wir jedoch vor kurzem einen genialen Geheimtipp: seit Jahrzehnten federführend im einfachen Erklären für Kinder ist die Sendung mit der Maus. Neben der Sendung gibt es inzwischen jedoch auch „die Seite mit der Maus“ – eine Website mit digitalen Ressourcen für Kinder. Neben vielen kleinen Lernprogrammen und Anwendungen, gibt es hier einige wirklich gut gemachte Videos, die Kernbegriffe der Digitalisierung ganz einfach erklären – auch Erwachsene können hier übrigens noch etwas lernen.

  • Unterrichtsmodul zur Künstlichen Intelligenz – von Studierenden, für Studierende

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    Wie jedes Semester betreute unser Lehrstuhl auch diesen Herbst wieder einige so genannte „Forschungs-, Praxis-, Ventureprojekte“ (kurz FPVs), bei denen Studierende mit einem praktischen Problem (meist gestellt von einem Unternehmen) konfrontiert werden, und innerhalb eines Semesters eine Lösung erarbeiten. Da zwei der drei Projekte einer Verschwiegenheitserklärung unterliegen, möchten wir Ihnen hier das Ergebnis eines von unserem Lehrstuhl selbst gestellten Projekts vorstellen. Dabei ging es (1) um die Identifizierung von aktuellen Use Cases von Künstlicher Intelligenz (KI) in schweizerischen Unternehmen sowie (2) um die Erstellung eines Unterrichtsmoduls zum Thema KI für unseren Bachelorkurs „Management in the Digital Economy“, der einen Überblick über verschiedene Themenbereiche aus der digitalen Geschäftswelt gibt. Das aus fünf Studierenden des Master in Business Innovation bestehende Projektteam leistete dabei gute Arbeit, vertiefte sich in das Thema und führte zahlreiche Interviews. Das Ergebnis: auch wenn viele schweizerische Unternehmen bisher kaum KI Projekte verwirklicht haben, gibt es einige interessante Anwendungsbeispiele. Diese sind in der Präsentation des Teams aufgelistet und beschrieben.