Author Archives: Arne Grüttner

  • Fraunhofer IAO Virtual World Tour – Registrierung jetzt möglich

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    Am 4. und 5. Dezember 2018 findet im Haus der Wirtschaft in Stuttgart die Arbeitsforschungstagung des Fraunhofer IAO 2018 statt, die einen Höhepunkt im „Wissenschaftsjahr 2018: Arbeitswelten der Zukunft“ bildet.

    Wir als Lehrstuhl sind stolz darauf, die Schweiz als erste von 12 Institutionen (u.a. Queensland University of Technology, Institute for Information Industry Taipei) auf der Virtual World Tour am 4. Dezember von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr vertreten zu dürfen. Die „Virtual World Tour“ ist eine 24-stündige, virtuelle Weltreise durch verschiedene Zeitzonen: Insgesamt zwölf unterschiedliche Beiträge führender akademischer Institute rund um die Erde werden in Form eines Live-Streaming gezeigt. Die Übertragung erfolgt im Haus der Wirtschaft in Stuttgart und im Internet. Die Beiträge werden unterschiedlicher Art sein – vom Workshop bis zu Vorträgen ist ein grosses Informationsangebot zu erwarten. Eine Übersicht über unsere und die weiteren 11 Sessions finden Sie hier.

    Hier gehts direkt zur Anmeldung für den Livestream.

    Bildquelle: https://www.arbeitsforschungstagung2018.de/
  • Digital Business Werkstatt erfolgreich lanciert

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    Donnerstagmorgen, kurz vor 09:00 Uhr: Normalerweise sitze ich zu diesem Zeitpunkt mit meiner morgendlichen Tasse Kaffee an meinem Schreibtisch in der Müller-Friedberg-Strasse und geniesse die Ruhe. Doch heute ist es anders. Es ist der zweite Digital Tag (25.10.2018) in der Schweiz.

    Zum ersten Mal findet die „Digital Business Werkstatt – Ideen erfolgreich zum Fliegen bringen“ statt. Der von der Studentin Christina Bibawi und mir entwickelte Workshop soll Schulkindern problemlösungsorientiertes, unternehmerisches und digitales Handeln näherbringen, indem sie den Design-Thinking-Prozess, das Business Model Canvas und diverse Technologien kennenlernen.

    Blickt man in meine Vergangenheit zurück, dann habe ich noch nie mit Schulkindern zusammengearbeitet. Gerade deswegen bin ich etwas nervös: Was passiert, wenn plötzlich ein Schulkind anfängt zu weinen? Oder das Format des Workshops einfach zu langweilig erscheint?

    Es ist 10:30 Uhr: Ich kann beruhigt aufatmen. Blickt man in die Räume des Startfeldes, wird man schnell eines Besseren belehrt. Lebhaft diskutieren die Schulkinder in kleinen Gruppen mit ihren Betreuern, wie sie eine Idee entwickeln können, um ein auf ihr Alter angepasstes Problem zu lösen. Jeder bringt eigene Ideen ein. Nachdem man sich innerhalb der Gruppe auf eine Idee geeinigt hat, bauen die Schulkinder einen Prototyp aus Pappe. Zusätzlich entwickeln sie mit Hilfe der Marvel-App einen eigenen Prototypen einer App, die es den Schulkindern ermöglich soll, ihre Idee anzusteuern.

    14:00 Uhr: Die Mittagspause ist vorbei und die Schulkinder haben Praxisvorträge vom Tagblatt und von Auszubildenden von Bühler gehört. Nun geht es an die unterschiedlichen Technologie-Stationen. Der Grundgedanke hier: Wie können wir unseren Prototypen mit den gezeigten Technologien weiter verbessern? Neben einer Virtual-Reality-Brillenstation, die von Michael Huber von Namics geleitet wird, einem 3D-Drucker und einem Laser Cutter lernen die Schulkinder in ihren Gruppen den Unternehmergeist des Startfeldes kennen, indem sie mit den Start-ups der im Startfeld ansässigen Unternehmen in Kontakt kommen.

    Nun ist es 16:30 Uhr: Nachdem die Schulkinder ihre Ideen vor der gesamten Klasse mit Hilfe des Prototyps aus Pappe, der entwickelten App und des Business Model Canvas „gepitched“ haben, packen sie schnell ihre „Klamotten“ zusammen und eilen zum Bus. In dem Gewühle hört man positive Reaktionen. „Der Workshop ist richtig cool, ich will später auch einmal meine eigene Idee verkaufen“. Es kehrt Ruhe im Startfeld ein. Nach einer kurzen gemeinsamen Feedbackrunde packen wir unsere Materialien zusammen und fahren zurück in die Müller-Friedberg-Strasse, um den Tag mit einer gemeinsamen Tasse Kaffee abzuschliessen :).

    In Zukunft wird die Digital Business Werkstatt zum regelmässigen Angebot des Smartfeldes gehören. Anfragen für Kursbuchungen können Sie hier stellen. Ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen Beteiligten herzlichst bedanken.

  • Bund und Verbände lancieren Cybersecurity-Schnelltest für KMU

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    Laut einer Studie aus dem letzten Jahr sind mehr als ein Drittel der Schweizer KMU von Cyberattacken betroffen. Trotzdem fühlt sich die Mehrheit gut bis sehr gut geschützt und nur vier Prozent der KMU CEOs sehen es als grosse oder sehr grosse Gefahr, durch einen Cyberangriff in der Existenz gefährdet zu werden. Aber wie gut ist Ihr Unternehmen wirklich vor Angriffen aus dem Cyberspace geschützt und darauf vorbereitet?

    Eine gemeinsame Initiative der Expertenkommission Bund zur Datenbearbeitung und Datensicherheit, ICTswitzerland und weiteren Verbänden hat jetzt einen neuen Cybersecurity-Schnelltest lanciert, der es gerade auch KMU mit wenig ausgeprägten Kenntnissen bezüglich Informatik und IT-Sicherheit ermöglicht, sich unkompliziert und schnell ins Bild zu setzen.

    Wir empfehlen Ihnen dringend, sich mit diesem wichtigen Thema gebührend auseinanderzusetzen. ​

    Bildquelle:  https://www.tripwire.com/state-of-security/security-data-protection/need-women-cyber-security/
  • Enterprise Artificial Intelligence Studie – Interviewpartner gesucht!

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    Kaum einer nutzt KI und wenn, dann wenig effizient.“ (Andreas Liebl, TUM). Die Technische Universität München (TUM) hat die Nutzung von Anwendungen der künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland bei bestehenden Unternehmen untersucht. Das Ergebnis ist verheerend: Leider weist die deutsche Industrie noch grosse Defizite im Bereich KI auf.

    Unser Lehrstuhl führt derzeit eine ähnliche Studie durch, die die aktuellen KI-Anwendungen in schweizerischen Unternehmen untersucht und analysiert. Ziel der Studie ist es, den aktuellen Reifegrad von KI-Anwendungen in der Schweiz abzubilden, Use Cases zu identifizieren und dabei Best Practices sowie Gründe für das Scheitern von KI-Anwendungen zu verstehen.

    Für unsere Studie suchen wir noch interessierte Interviewpartner, die bereits KI-Anwendungen in ihrem Unternehmen in den Betrieb eingebunden haben und ihre Erfahrungen mit uns teilen würden. Ihre Anfragen nimmt Arne Grüttner gerne entgegen.

    Bildquelle: https://www.cpomagazine.com/2018/02/19/artificial-intelligence-privacy-and-legal-issues/
  • Eröffnung Smartfeld

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    Der Verein Startfeld hat die Initiative „Smartfeld“ mit einem Festakt am 13. August lanciert.  Mit ihr sollen Kinder und Jugendliche bessere Startchancen in der digitalen Welt erhalten. Bundeskanzler Walter Thurnherr eröffnete mit seinen Grussworten Smartfeld offiziell und Stefan Kölliker, Regierungspräsident und Vorsteher des Bildungsdepartements des Kantons St. Gallen, ging in seinen Ausführungen darauf ein, wie die Aktivitäten von Smartfeld und der IT-Bildungsoffensive wie Zahnräder ineinandergreifen. Impressionen zur Eröffnung finden Sie hier.

    Unser Lehrstuhl bietet im Rahmen der Initiative „Smartfeld“ verschiedenste Angebote an und liefert einen Beitrag, indem wir Schülerinnen und Schüler (SuS) ermöglichen, in einer durch ständigen technologischen Wandel geprägten Welt problemorientiertes Handeln und unternehmerische Kompetenz kennenzulernen und auszuprobieren. Hierfür lancieren wir seit Anfang des Jahres eine Scope-Box zum Thema „Coding for Kids“. Zum Digitaltag in der Schweiz (25.10.2018) starten wir unsere „Digitale Business Werkstatt – Ideen erfolgreich zum Fliegen bringen“, die den Innovationsgeist von SuS fördert, indem diese mit einem fiktiven Problem konfrontiert werden, welches auf ihre Berufswünsche angepasst ist. Das Problem wird in kleinen Teams bearbeitet und gelöst. Dabei werden Technologien (Virtual Reality) und Werkzeuge (Design-Thinking-Prozess und Business Model Canvas) eingeführt. Weitere Beiträge von unserem Lehrstuhl u.a. eine auf die Altersgruppe angepasste „Coding Camp Plattform“ – entwickelt von unserem Postdoc Mario Silic – sollen zeitnah folgen.

  • Neue EU-Urheberrechtsreform: Ein Filter für das Internet

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    „Der Kampf ist verloren“, titelt das Portal Netzpolitik.org als Reaktion auf den EU-Vorschlag, ein neues Urheberrecht noch vor der EU-Wahl in acht Monaten zu beschließen. Auch international schlägt der Vorschlag hohe Wellen. So bezeichnet der TV-Sender CNBC das neue Urheberrecht als „Catastrophic“. The Guardian befürchtet, dass das neue EU-Urheberrecht Tech-Giganten wie Google und Facebook dazu zwingt, Milliarden-Zahlungen an Verlage zu zahlen. Das Portal MIT Technology Review fasst die beiden Positionen sehr gut zusammen: „Viele Künstler sind glücklich, aber Befürworter des freien Internets nicht.“

    Aber was genau umfasst die neue EU-Urheberrechtsreform? Zur Diskussion stehen vor allem Artikel 11 und Artikel 13: Artikel 11 sieht vor, dass künftig Nachrichten-Aggregatoren wie Google’s Nachrichtenplattform News die Arbeit der Presseverlage nicht mehr ohne Lizenz übernehmen dürfen. Insbesondere dürfen sie Überschriften oder Textschnipsel nicht mehr unlizenziert in ihre Links einpflegen. Somit sind Presseverlage zukünftig in der Lage, Dienste wie Google News für die Zusammenfassung ihrer Stories Rechnungen zu stellen. Mit Artikel 13 der Gesetzesvorlage will das Parlament Autoren, Filmemacher, Fotografen, Journalisten und Musiker in Europa davor schützen, dass ihre Werke ohne ihre Zustimmung bei YouTube und Co. hochgeladen werden. Betreiber von Internetplattformen müssen nach Artikel 13 des Vorschlags im Vorhinein jedes von Nutzern hochgeladene Bild, jede Tonaufnahme und jedes Video prüfen. Zeigt das System eine Urheberrechtsverletzung, muss es das Hochladen unterbinden.

    Endgültig beschlossen ist die EU-Urheberrechtsreform noch nicht: Das Parlament muss sich mit den übrigen EU-Institutionen auf eine Haltung einigen. Diese kann dann Gesetz werden. Einige EU-Länder stehen nicht hinter dem Vorschlag des Parlaments.

    Bildquelle: https://www.horizont.net/medien/nachrichten/zensur-maschine-so-reagieren-die-verbaende-und-aktivisten-auf-das-neue-eu-urheberrecht-169638
  • Open Desk: Modeerscheinung oder Produktivitätsmaschine?

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    Laut einer aktuellen Studie von Oxford Economics (einem mit der Universität Oxford verbundenen Forschungsunternehmen) wollen die Millennials vor allem „weniger Lärm am Arbeitsplatz“ und „die Fähigkeit, sich zu konzentrieren und ohne Unterbrechungen zu arbeiten“. Weit davon entfernt, „sich nicht darum zu kümmern, wo sie sitzen“, sind Millennials eher geneigt zu sagen, „dass Lärm sie von der Arbeit ablenkt und sie im Allgemeinen mehr durch Umgebungsgeräusche im Büro gestört werden“.

    Nun ziehen gerade heute Open-Desk-Konzepte, die eine erhöhte Produktivität und Kollaboration versprechen, in unsere Arbeitswelt ein. Kaum ein grösseres Unternehmen bietet heute kein Open-Desk-Prinzip an. Dabei gibt es fast keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass Grossraumbüros die Produktivität steigern. Ganz im Gegenteil: mehrere von Experten begutachtete wissenschaftliche Studien zeigen, dass Grossraumbüros Stress und Krankheit erhöhen, die Konzentrationsfähigkeit der Mitarbeiter verringern und die Produktivität der Mitarbeiter erheblich senken.

    Wie also könnte der Arbeitsplatz der Zukunft stattdessen aussehen? Genau wissen wir es nicht. Aber die nächste Modeerscheinung – der virtuelle Arbeitsplatz – steht schon in den Startlöchern. Das wahre Büro der Zukunft könnte mehr einem Online-Spiel als einem Open-Office-Space ähneln.

    Quelle: https://www.inc.com/geoffrey-james/hate-open-plan-offices-heres-whats-coming-next.html

  • Changing the Game: Der Aufstieg von Sports Analytics

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    Moneyball – erschienen im Jahre 2003, veröffentlicht von Michael Lewis – läutet die neue Ära des Sport Analytics ein. Lewis beschreibt den Einsatz von Datenanalysen, um das Geheimnis des Erfolgs in der Baseballspielerbewertung zu entdecken. Dies war die erste bekannte Anwendung der Priorisierung von Statistiken und Daten, um Personalentscheidungen im Profisport zu treffen. Seit Moneyball hat sich der Markt um die Macht der Daten im Profisport professionalisiert und kommerzialisiert. In den USA hat sich die Erhebung, Analyse und Vermarktung zu einem Geschäftsfeld mit Milliardenumsätzen und zweistelligen Wachstumsraten entwickelt. Kaum ein Verein der fünf grossen US-Sportligen (NBA, MLB, NFL, MLS, NHL) und der führenden europäischen Fussballligen verzichtet heute auf die elektronische Überwachung von Trainingsbelastungen und spieldatenbasierte Eigen- und Gegneranalysen. Im Zuge der Digitalisierung, der Verbesserungen im Bereich der Sensorik und der ständigen Fortschritte von Analysen mittels Big Data können wir gespannt sein, wie sich der Markt entwickeln wird.

    Die Kommerzialisierung des Sports hat aber längst nicht mehr nur Auswirkungen auf die Datenauswertung von Spitzensportlern. Neben der Investitionslust chinesischer Investoren und Oligarchen mischen auch ganze Nationen auf dem Markt des Profisports mit, um ihre Macht und politischen Interessen zu demonstrieren. Zusätzlich wird das wirtschaftliche Potenzial, welches in der Sportbranche steckt, auch dadurch unterstrichen, dass erst kürzlich die Hamburger Privatbank Donner & Reuschel die Aufnahme eines professionellen Sportfonds angekündigt hat, der Investoren den Zugang zu Gewinnen aus Medienrechten, Private Equity und Immobilien im Sportbereich ermöglichen soll. Vielleicht tut sich also genau hier ein interessantes Forschungsgebiet für unseren Lehrstuhl auf.

  • Must Follow: Entwicklungen, Trends sowie Praxisbeispiele rund um das Thema «Programmieren für Kinder und Jugendliche»

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    Scope lanciert eine weitere Themenbox: «Learning to Code», eine Initiative von IWI-HSG, Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back, und Smartfeld, kuratiert von Arne Grüttner (https://thescope.com/smartfeld).

    Die Box fokussiert sich auf das Thema “Programmieren für Kinder und Jugendliche”. Sie soll darüber informieren, wie man in jungen Jahren am besten an die Disziplin herangeführt werden kann und welche Initiativen es rund um das Thema gibt. Als Teil des Smartfelds richtet sich die Box damit vor allem an engagierte Lehrende und Eltern, aber auch an Kinder, die selbständig das Programmieren erlernen wollen.

    Smartfeld ist eine interdisziplinäre Initiative der Empa, der Fachhochschule St.Gallen, der Pädagogischen Hochschule St.Gallen, der Universität St.Gallen, des Startfelds (Start-up-Inkubator) sowie von zahlreichen lokalen Akteuren. Smartfeld bündelt als Projektpartner Forschungs-, Wirtschafts- und Bildungsexpertise, um der aktuellen Schülergeneration frühzeitig einen motivierenden, aktiven Zugang zu den Chancen der digitalisierten Wirtschafts- und Arbeitswelt anzubieten.

  • Google Duplex: Guten Tag, ich möchte einen Tisch für 4 Personen am Mittwochabend reservieren

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    Auf der diesjährigen Google I/O, der seit 2008 stattfindenden Entwicklerkonferenz von Google, wurden in der letzten Woche wieder einmal zahlreiche neue Trends und Technologien vorgestellt. Herausgestochen ist dabei definitiv erneut Google’s neue Künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen Google Duplex.

    Duplex ist ein Modul, das Sprachanrufe ausführen kann. Die KI vereinbart so beispielsweise vollautomatisch Termine beim Friseur oder Reservierungen im Restaurant. Dies tut Duplex so zuverlässig und stilsicher, dass der Gesprächspartner am Ende der Leitung einen echten Menschen vermutet. Kritiker gehen dabei bereits jetzt auf die Barrikaden und kreiden an, dass Google Roboter in Unterhaltungen mit Menschen schickt, ohne dass diese davon erfahren. Die sicherlich resultierende und auch moralische Frage lautet daher: Sollten es Unternehmen zulassen, KI Software einzusetzen, die es schafft den Menschen auszutricksen?

    Bilden Sie sich am besten eine eigene Meinung über Google’s Duplex. Anbei habe ich daher für Sie einen Audio-Ausschnitt von einer Unterhaltung zwischen Duplex und einer Kellnerin beigefügt. Es lohnt sich und es dauert nur 51 Sekunden.