Virtual-Reality-Erfahrungen werden mit Daten zu Extrememotionen angereichert

Vom Fernsehsessel aus ins Extremsport-Feeling eintauchen, als wäre man selbst draussen unterwegs. Daran arbeitet die Firma Sensum, die emotionale Zustände über biometrische Wearables messbar macht. Eine Anwendung sieht man bei dem „The Hero Project“-Video in Zusammenarbeit mit Red Bull), was ich unter „Innovatives Mobile Marketing“ einordnen würde.

Man wird AR-visuell mit den Sensordaten zu den Empfindungen von Downhill Mountain Bikern verbunden – in-the-Act. Vom Ziel, dass einmal die eigenen Gefühle direkt angeschlossen werden können, ist im Artikel nicht die Rede, aber diese Idee kann man sich unschwer ausmalen. Wofür könnte das wohl gut sein? Werden das die neuen Drogen sein?

Bildquelle: https://sensum.co/


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