Follow up zum Newsletter-Artikel zu Code-Plattformen – was über den Sommer geschah

App Mimo und Programmiersprache Ruby on Rails, oder make magic happen!
Im Mai-Newsletter habe ich verschiedene Plattformen vorgestellt, die spielerisch Coding (Programmierung) vermitteln. Ich habe mir über den Sommer die Programmier-App Mimo näher angeschaut.

Mimo ist eine App (erst mal nur im iTunes Store erhältlich), mit der man von Website-Programmierung (HTML und CSS), Cybersecurity, Phyton oder SQL oder die Sprache Ruby lernen kann (dies ist nur eine Auswahl – die App bietet noch viel mehr). Das User Interface von Mimo ist schön aufbereitet, einfach zu folgen und macht grossen Spass. Einziger Nachteil: Es gibt eine Abogebühr von CHF 52.- pro Jahr, welche erst die Lern-Kurse freischaltet.

Zusätzlich zur App habe ich an einem Railsgirls Workshop im Impact Hub Anfang August teilgenommen. Es war ein Ruby on Rails Wochenende für Frauen, mit informellem Programm rund ums Programmieren. Nebst aktiven “Hacking-Stunden” gab es spannende Vorträge, auch teils sehr persönliche Geschichten zum Quereinsteigen (ja, man kann Programmieren jederzeit lernen). Aber was ich über meinen Programmier-Sommer vor allem gelernt habe ist folgendes:

Es gibt so oft eine Situation, in der man nicht bei Null anfangen muss, meistens findet man einen Strang Code schon in einem Forum, den man nur noch leicht anpassen muss.

Und schlussendlich, wenn man dann etwas besser wird, gilt folgendes:

Meine liebe ehemalige Kollegin hier am Lehrstuhl, Sabine Berghaus, war auch mit dabei am Railsgirls Wochenende und hat noch diese Empfehlungen in ihrem Blog, mit welchen Tutorials man beginnen kann.

Und zu guter Letzt, ein kleiner Tipp von Railsgirls, falls mal etwas gar nicht geht:

Bildquellen:
Titelseite: twitter.com/pontonglang
Bilder im Text: www.hongkiat.com 



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